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Jürgen Kupferschmid
Kommunikationsberater, Journalist

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> Partnerschaftlich verbunden mit
Cornelia Lurz, Freie Architektin

 

Wie der Alterssimulationsanzug GERT Nutzen für Schulen, Bildung und Wissenschaft bietet

 

Wer GERT ausprobiert hat, versteht die Verhaltensweisen und Bedürfnisse älterer Menschen besser. Diese Erfahrungen haben auch Schülerinnen und Schüler an Konstanzer Schulen gemacht. Durch die unkonventionelle Kombination mit anderen Instrumenten, wie z.B. einer Wii-Spielkonsole, lassen sich z.B. auch Zusammenhänge zwischen körperlicher und kognitiver Fitness motivierend darstellen. Dieses Konzept, das auch für Altersinstitutionen von Bedeutung ist, konnte Jürgen Kupferschmid an der 3. "Konstanzer Langen Nacht der Wissenschaft" erfolgreich umsetzen.

 

Auf Initiative des Amts für Schulen, Bildung und Wissenschaft der Stadt Konstanz konnten Selbsterfahrungen mit dem Alterssimulationsanzug GERT in das Programm der 3. "Konstanzer Langen Nacht der Wissenschaft" integriert werden. Mit 7´000 Besucherinnen und Besuchern aus allen Altersklassen erwies sich diese wissenschaftliche Grossveranstaltung als Publikumsmagnet.

 

Unter dem Motto "analog vs. digital" haben sie im Kulturzentrum der Stadt Konstanz u.a. digitale Sportarten mit Wii Sports selbst ausprobiert. Unter fachlicher Begleitung von Jürgen Kupferschmid und Cornelia Lurz wurde dieses Angebot am Samstag, 17. Mai 2014, zwischen 17 und 22 Uhr durchgehend in Anspruch genommen. Über die Selbsterfahrungen und in direkter Verbindung mit der Wii-Spielkonsole sind sehr konstruktive Gespräche mit interessierten Besuchern zustande gekommen, die der Veranschaulichung von Demografiethemen dienten. Anhand eines Tablets konnten sie am Beispiel des Angebots von NeuroNation zusätzlich selbst erfahren, wofür Gehirntraining gut ist. Nach der Begrüssung durch Oberbürgermeister Uli Burchardt auf dem Münsterplatz nutzte Stadträtin Dr. Christiane Kreitmeier (FGL) die Gelegenheit, um im Alterssimulationsanzug GERT Körper und Kognition "virtuell" zu trainieren. Ein Film-Beitrag des Veranstaltungsmanagements der Universität Konstanz spiegelt Eindrücke von der Konstanzer Langen Nacht der Wissenschaft wider.

 

Was im Rahmen dieser Veranstaltung spielerisch dargestellt wurde, kann auch für Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen relevant sein. So hat eine Pilotstudie der Psychiatrischen Universitätsklinik Erlangen nachgewiesen, dass durch den gezielten Einsatz von Wii-Sports ein günstiger Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten von über 75-Jährigen erreicht werden kann. In einer weiteren Studie dieses Klinikums wird der Chirurg Dr. Matthias Brem zitiert, der auch für den 1. FC Nürnberg als Teamarzt tätig ist: „Wer beispielsweise nach einer schweren Operation bestimmte Bewegungsabläufe neu lernen muss, tut sich damit als geistig wacher Mensch bedeutend leichter. Mentale Fitness kann den Erfolg von Reha-Massnahmen spürbar unterstützen.“

 

Aus diesem Programmpunkt an der "Konstanzer Langen Nacht der Wissenschaft" sind weitere Veranstaltungen mit Schulen hervorgegangen, die Sozialprojekten und sozialem Engagement gewidmet waren. Über den Einsatz des Alterssimulationsanzuges GERT haben die Lehrerinnen Maria Hebekus (Ellenrieder-Gymnasium) und Christine Bahle (Mädchenschule Zoffingen) anschauliche Erfahrungsberichte verfasst:

 

Praxisbeispiel 1: Sozialprojekt Miteinander von Alt und Jung
Ellenrieder-Gymnasium, Konstanz:

 

"Nach diesen eigenen, hautnah erlebten Erfahrungen fiel es den Schüler/innen nicht schwer, sich mögliche psychische und gesellschaftlich-soziale Auswirkungen vorzustellen und zu benennen. Wie intensiv die Erfahrungen mit dem Alterssimulationsanzug waren, zeigte sich in Gesprächen im Ethikunterricht, immer wieder brachten die Schüler/innen ihre eigenen Erlebnisse zur Sprache, wenn es um die gesundheitliche oder soziale Situation von alternden Menschen ging."
Den ausführlichen Erfahrungsbericht von Maria Hebekus finden Sie hier.

 

Praxisbeispiel 2: Soziales Engagement - Altwerden/Altsein
Mädchenschule Zoffingen, Konstanz:

 

"Zusammenfassend waren diese Erfahrungen für die Mädchen sehr eindrücklich. Viele erlebten die körperlichen Einschränkungen als überaus belastend und folgerten daraus die psychischen Belastungen für Ältere in Form der ständigen Abhängigkeit oder aber auch das Ausgeschlossen sein, wenn man Gesprächen oder Aktivitäten nicht mehr folgen kann. Als einschneidend wurde auch der Verlust des Augenlichts beziehungsweise des Hörvermögens erlebt. Der überwiegende Teil der Mädchen schlossen mit folgendem Satz: `Nun werde ich (noch) verständnisvoller gegenüber älteren Menschen reagieren, beispielsweise an der Kasse oder im Bus, weil ich weiß, dass vieles einfach nicht mehr so schnell geht.´"

Den ausführlichen Erfahrungsbericht von Christine Bahle finden Sie hier.

 

GERT in der Lehre an Hochschulen und als wirksames Instrument in der Aus- und Weiterbildung

 

Jürgen Kupferschmid lehrt mit dem Alterssimulationsanzug GERT an der Katholischen Hochschule Freiburg (Seminar "Nutzerorientierung im Gesundheitswesen", Fachbereich Pflege), an der Caritas-Akademie in Freiburg (z.B. im Seminar "Let´s move - Mobilitätsförderung in der Altenhilfe) sowie an der Fachschule für Altenpflege in Donaueschingen. Auf Einladung des Netzwerks AlternsfoRschung (NAR) an der Universität Heidelberg referierte er an einem Fachsymposium zum Thema „Alterssimulation in Wissenschaft und Praxis“.
Cornelia Lurz setzt GERT in der Lehrveranstaltung "barrierefreies Planen und Bauen" an der HTWG Konstanz ein, um dieses Thema gegenüber angehenden Architekten zu veranschaulichen.

 

Weitere Informationen, wie der Alterssimulationsanzug GERT qualifiziert und sensibilisiert, finden Sie hier. In der Rubrik "Alterssimulation & Kommunikation" finden Sie Beispiele, wie demografiefeste Kommunikation mit GERT in der öffentlichen Wahrnehmung auf Akzeptanz und Resonanz stösst.

 

Sind Sie daran interessiert, den Alterssimulationsanzug GERT im Schulunterricht einzusetzen oder möchten Sie mit diesem Instrument Themen in Bildung und Wissenschaft öffentlichkeitswirksam veranschaulichen? Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf – wir freuen uns auf Sie und beraten Sie gerne:

post@juergenkupferschmid.de

> Jürgen Kupferschmid ist Gründungsmitglied des Vereins Netzwerk:Zukunft:Wirtschaft e.V. - einer Konstanzer Unternehmerinitiative für nachhaltige Stadtentwicklung. Mehr dazu unter:

 

> Auszeit vom Alltag – Zeit für uns! Er-
leben Sie in unserer Ferienwohnung in Mühlheim/Do. einen unvergesslichen Aufenthalt. Bei uns wohnen Sie komfor- tabel und barrierefrei – mit traumhafter Aussicht auf das Schloss der Herren von Enzberg. Mehr dazu unter:

 

www.ferienwohnung-am-donauradweg.de

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www.cornelialurz.de

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